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Fluoreszenz in vivo imaging

Das Prinzip des Fluoreszenz in vivo imaging basiert auf den Eigenschaften von Fluoreszenz Farbstoffen, die bei Bestrahlung mit bestimmten Wellenlängen angeregt werden und aus dem angeregten Zustand Fluoreszenz emittieren. Diese Emission wird durch eine besonders im nahen Infrarot empfindliche Kamera detektiert. Anwendung findet das Fluoreszenz in vivo imaging zum Beipiel bei der Detektion von Krebszellen in Lymphknoten. Im unten gezeigten Beispiel wurde der Farbstoff intravenös in Ratten appliziert und reichert sich im Lymphknoten Gewebe an. Die Detektion der schwachen Fluoreszenz, die das Gewebe durchdringt, erfordert eine hochempfindliche Kamera und die Zuhilfenahme eines speziellen Filters.
 


Links ist die Aufnahme einer Ratte im Streulicht zu sehen. Das rechte Bild zeigt die vom Farbstoff im Lymphknoten Tumor emittierte Fluoreszenz, die durch die Kamera GE 1024 1024 DD NIR unter Verwendung eines speziellen Filters detektiert wurde. Die Fluoreszenz im Kopfbereich der Ratte ist auf die Autofluoreszenz des Fells zurückzuführen.